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onkels montagues schauergeschichten - chris priestly

Onkel Montague lebt allein mit seinem mysteriösen Diener Franz in einem düsteren alten Haus. Obwohl der Weg zu ihm durch einen unheimlichen Wald führt, besucht Edgar ihn sehr gerne, denn Onkel Montague scheint über einen unerschöpflichen Vorrat an Schauergeschichten zu verfügen.

Ich fand das Buch so liebenswert! Kann ich jedem nur empfehlen! Und: Gegruselt habe ich mich auch!

_______________
15.6.10 22:42


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Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl - Stephenie Meyer

Tja, was soll man dazu sagen/ schreiben?!? Prinzipiell fand ich es schön, noch einmal in diese Vampir-Welt der Stephenie Meyer einzutauchen. Das Leben als Mensch und als Vampir war für Bree nur von kurzer Dauer und endete bedauerlich. Im Buch begleigtegt man Bree nur über wenige Tage, in denen geschilder wird, wie ihr Clan funktionier und warum er erschaffen wurde. Es geht um Freundschaft, Vertrauen, Verrat. Ich fand die Geschichte nett zu lesen, aber nicht sehtr überwältigend. Entweder ist Bree eine sehr einfach strukturierte Person oder aber Stephenie Meyer hatte nicht wirklich Lust, die Geschichte mit Tiefgang zu schreiben. Es war nett, mehr aber nicht.
15.6.10 21:35


Horst Köhler

Ich bin immer noch ziemlich fassungslos. Horst Köhler ist heute zurückgetreten. Damit geht eine wichtige Person aus der dt. Politik. Das macht mich traurig.

 Aber wie so vieles hat auch dies sein Gutes. Dadurch sah ich eine Sondersendung auf ZDF mit Frau Merkel und sie war sehr kompetent und ich dachte zum ersten Mal in all den Jahren: Hey, sie hat was zu sagen und zu bieten! Hut ab!

31.5.10 21:16


Peter Straub - Schattenland

Nun, was kann ich dazu sagen. Ich fand es total schade, dass Peter Straub ca. 400 Seiten braucht, um überhaupt mit der eigentlichen Geschichte zu beginnen. Zuvor gibt es viele Charakteren, viele Streifzüge in alle möglichen Lebenslagen aller möglicher Leute. Das ist zu viel und zu anstregend. Und es hatte den Effekt, dass ich quer las und dann, als es wirklich spannend wurde, nicht mehr mitkam und das Buch etwas "betröppelt" neben hin legte.....
30.5.10 23:06


Phil Rickman - Die fünfte Kirche

Nachdem ich von der Leseprobe ganz überrascht war, hatte ich mich auf das Buch gefreut. Allerdings wollte sich der anfängliche Lesefluß nicht beibehalten. Ich tat mir schwer, mich mit den Charakteren "anzufreunden". Und es ging mir viel zu viel um Religion.  Manche interessanten Handlungsstränge verebbten irgendwo zwischen den Kapitel und der Leser bleibt mit der Frage zurück, was daraus wohl wurde. Alles in allem ein Buch, das ganz okay ist, aber einen "Phil Rickman" kaufen würde ich deshalb nicht.
16.5.10 10:31


Sam Savage - Firmin - ein Rattenleben

Inhalt:

Firmin ist eine Ratte. Er wird im Keller eines Antiquariats als das schwächlichste des Rattenwurfs ins Leben geboren. Seine Mutter war eine selbstsüchtige, verfressene Rattendame, die sich wenig um die emotionalen Belange ihrer Rattenkinder sorgte. Die meisten aus dem Wurf taten es ihr gleich und wurden so zum Stereotyp des Rattendaseins. Firmin von Anfang an sensible, ängstlich und wenig wie seine Geschwister, entdeckt den Keller und anschließend das ganze Haus für sich. Während alle anderen "ausfliegen" und Mutter Ratte verstirbt, entdeckt er die Welt der Literatur für sich und verliebt sich in Norman, den Antiquar. Weit später lernt er noch einen Schriftsteller aus dem Haus kennen und am Rande geht es auch um den Kapitalismuß, der um sich greift und das Antiquariat bedroht. 

 

Autor:

Sam Savage lebt in den Staaten und hat in Philosphie promoviert. Er arbeitete in vielen Berufen und schrieb nun erstmals einen Roman.

 

Stil:

Manchmal ist die Sprache etwas unbeholfen und flapsig. Doch passt es so gut zu dieser "Außenseiter"-Ratte, dass es mir mehr gewollt als zufällig erscheint. Ich mochte die Sprache, die Leichtigkeit, das Dahinplätschern der Geschichte sehr. 

 

Meinung:

Firmin ist nicht nur liebenswert. Er hat schräge Marotten und ist träge. Aber gerade das macht ihn so toll. Er ist, wie auch wir Menschen oft so sind. Ein Außenseiter in einem Rudel Gleichartiger.  Firmin entzieht sich zunehmend der Realität und lebt in einer Scheinwelt, die er sich erträumt. Auch das ist wohl nicht weit hergeholt. Viele Menschen entziehen sich auf diese Weise der Realität, die sie sonst nicht dauerhaft "mit"leben könnten.

 Firmin ist für mich ein Werk über die Einsamkeit, die Schwächen und die Einzigartigkeit von Menschen. Das dafür die Form einer Ratte gewählt wurde, finde ich einen brillanten Schachzug. Darüber mußte ich oft schmunzeln.

10.4.10 10:54


Nicola Keegan - Schwimmen

Inhalt:

Philomena wächst im Haus eines Fledermausforschers und seiner etwas hysterisch veranlagten Frau mit ihren drei weiblichen Geschwistern auf. Zunächst entpuppt sich Phils Dasein als das eines ganz normalen Mädchens in einem Haushalt mit vier Kindern. Kabbeleien, verschrobene Eltern, die ihr manchmal unangenehm sind. Sie war ein schwieriges Kind, bis die Eltern die Idee hatten, mit ihr zum Baby-Schwimmen zu gehen. Dort blühte sie auf und es schaffte Ausgleich für ihr unruhiges Wesen. Schon früh erkrankt Phils ältere Schwester an Krebs, was die Familie, vor allem die Eltern sehr verändert und die Familie letztendlich zerrüttet. Phil findet ihren Halt im Schwimmen. Sie lebt dort in ihrer eigenen Welt und schafft es zu großem Ruhm. Phils Probleme mit der Familiengeschichte, dem Erwachsen werden und allem, was dazu gehört, finden Bearbeitung durch ihr Schwimmen. Einer Art Übergangsobjekt durch die einzelnen Lebensabschnitte. Das Schwimmen und die Erfahrungen und Begegnungen mit den Menschen dort, heflen ihr, sich mit ihrem Leben auszusöhnen. 

 

Autorin:

Die Irin Nicola Keegan (*1964) wuchs in den Vereinigten Staaten auf.  Sie studierte in Frankreich und den USA. Heute lebt sie mit Mann und Kindern sowohl in Frankreich als auch in Irland.

 

Stil:

Der Stil ist eine Wucht! Keegan versteht es, die Atmosphäre einzufangen, selbst die Atmosphäre schwieriger Umstände. Die schwere, die Familie zerrüttende Erkrankung von Phils Schwester ist ein guter Beweise dafür. Es wird gar nicht viel darüber geschrieben und doch spürt man die Last und die Tragik der Geschichte. Auch werden Gefühle von Wut und Zorn treffend aufgegriffen und wenig beschönigt. Das gefiel mir besonders. Der Stil ist "echt" und "menschlich".


Eigene Meinung:
"Schwimmen gehört zu den Büchern, die ich mir ohne weiteres nie gekauft hätte, da es mich vom Titel her überhaupt nicht ansprach. Als ich jedoch das Buch las, zog es mich völlig in den Bann und ich wollte es "langsam" lesen, damit ich mehr davon habe. Ein wirklich gelungenes Debüt!

10.4.10 10:35


Ralf Günther - Der Gartenkünstler

Inhalt:

Der Gartenkünstler von Ralf Günther erzählt einen historischen Krimi über die London-Reise des Fürst Pückler. Dort reist der Lebemann hin, um - geschieden von seiner geliebten Frau - eine neue Frau mit großer Mitgift zu finden. Seine eigentliche Frau - Lucie - ist in die Machenschaften eingeweiht und verwaltet derweil das Anwesen des Fürsten. Schnell zeigt sich für den Fürsten, dass alle Frauen, denen er in London näher kommt, kurz darauf eines grausamen Mordes sterben. Natürlich gerät der Fürst selbst mit der Zeit unter Verdacht.

Hintergrund:

Hermann von Pückler-Muskau wurde 1785 geboren. Er war Landschaftskünstler, Reisender und Schrifsteller. "Der Verstorbene", wie er auch im Buch genannt wird, war eines seiner schrifstellerischen Pseudonyme. Er heiratete Lucie von Hardenberg (*1776) im Jahr 1817, ließ sich jedoch später wieder von ihr scheiden. Dennoch blieben sie eng befreundet. Seine Schulden versuchte er tatsächlich in den Griff zu bekommen, indem er mehrere Monate nach London ging, um dort eine reiche Dame zu finden. Seine Erlebnisse schilderte er in Briefen an Lucie. Der Versuch, eine neue Braut zu finden, mißlang und er kehrte heim. Doch sein Reisebericht wurde ein Erfolg. Danach reiste er in den Orient. 

Autor:

Ralf Günther wurde 1967 in Köln geboren. Er schrieb mehrere Historische Romane und Kinderbücher. Seinen Durchbruch feierte er mit dem Werk "Der Leibarzt".

Stil:

Das Buch beginnt mit einigen Worten des Autors über seinen "Kontakt" mit Fürst Pückler und endet auch mit diesen. Eine nette Idee, um die Nähe des Autors zum Thema darzustellen. Witzig und "mal was anderes".

Das Buch ist zum Teil in Briefform verfasst. Pückler schreibt seine Erlebnisse seiner Schnucke Lucie.

Sprachlich über aus gelungen! Der Stil passt ganz herrvorragend in die Zeit, in der das Buch spielt.

Eigene Meinung:

Insgesamt fand ich das Buch gut. Es war ein netter Zeitvertreib für einen langen "Winterabend". Sprachlich fand ich es, wie erwähnt sehr gelungen und die Charakteren hatten ihre Eigenheiten, die deutlich zum Vorschein kamen. Weniger gelungen fand ich allerdings die Atmosphäre. Dem Autor gelang es meiner Meinung nach nicht, das London der damaligen Zeit lebendig werden zu lassen. Und durch die frivole Art des Fürsten in seinen Briefen verlor der Roman jede Spannung. Ein Krimi, der keiner ist. Ich mochte auch den Fürsten nicht so wirklich. Er ist arrogant und überheblich und mutete allen viel zu. Manchmal konnte ich über ihn schmunzeln, an anderen Stellen schüttelte ich ärgerlich den Kopf.

 

7.3.10 10:02


Mein neuester Leseeindruck

2.2.10 20:40


Der Gigant aus dem All

Ein so süßer Film!

Und wie immer auch tragisch, weil die Menschen einfach zu doof sind zum Lernen und immer nur an Verteidigung und Weltmacht denken. Grummel.

 

Der kleine Hogarth lernt einen Riesenroboter kennen, der aus dem All zur Erde kam. Die beiden freunden sich an. Doch dann wird die Staatsmacht darauf aufmerksam und stuft den liebenswerten Roboter als Sicherheitsrisiko und Bedrohung für die Menschheit ein und will ihn ausschalten...

31.1.10 14:08


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